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Methode zur Ermittlung von Klimarisiken dokumentieren

Dokumentieren Sie in der Klima-DMA von preeco | nachhaltigkeit, wie Sie nach Klimarisiken gesucht haben: Umfang der Überprüfung, Zeithorizonte, Klimagefahren, Übergangsereignisse und Methode. Ohne diese Angabe lässt sich die Klima-DMA nicht aktivieren.

Letzte Aktualisierung:

Ihr Bericht muss darlegen, wie Sie nach Klimarisiken gesucht haben: wie weit Sie geschaut haben, wonach und wie Sie das Gefundene beurteilt haben. Diese Angabe erfassen Sie einmal je Klima-DMA. Sie ist eine blockierende Prüfung – ohne sie lässt sich die Klima-DMA nicht aktivieren.

Voraussetzungen

  • Die Klima-DMA hat den Status „Entwurf“.
  • Sie haben die Rolle Verwalter, Manager oder Bearbeiter.
  • Sinnvoll: Ihre Standorte sind erfasst. Die Option für eigene Standorte zeigt dann an, wie viele Standorte in der Berichtsgrenze liegen.

Schritt für Schritt

  1. Öffnen Sie „Klima → DMA“ und wählen Sie oben rechts „Aktionen → Die Methode zur Ermittlung von Klimarisiken dokumentieren“. Rechts öffnet sich das Seitenpanel.
  2. Kreuzen Sie im Abschnitt „Gültigkeitsbereich festlegen“ unter „Umfang der Überprüfung“ an, was Sie geprüft haben: „Unsere eigenen Standorte und Vermögenswerte“, „Vorgelagerte Wertschöpfungskette“, „Nachgelagerte Wertschöpfungskette“. Lassen Sie etwas weg, begründen Sie das im Feld „Methode“.
  3. Wählen Sie unter „Zeithorizont“ einen oder mehrere Horizonte: kurzfristig (bis zu einem Jahr), mittelfristig (ein bis fünf Jahre), langfristig (mehr als fünf Jahre).
  4. Kreuzen Sie im Abschnitt „Wählen Sie aus, worauf Sie geprüft haben“ unter „Klimagefahren“ jede Gefahr an, auf die Sie Standorte und Lieferanten geprüft haben: Hitze, Hochwasser und Oberflächenüberflutung, Wasserstress, Sturm und Hagel, Dürre.
  5. Kreuzen Sie unter „Übergangsereignisse“ jede Markt- oder Politikänderung an, die Sie betrachtet haben: Kohlenstoffbepreisung, Kundenanforderungen in Ausschreibungen, Technologiewandel, Ruf und Marktzugang.
  6. Beschreiben Sie im Abschnitt „Beschreiben Sie, wie Sie das beurteilt haben“ im Feld „Methode“, wie Sie Exposition (kann eine Gefahr Sie erreichen?) und Empfindlichkeit (wie stark würde sie Sie treffen?) bewertet haben. Bei physischen Gefahren gehört dazu, wo Ihre Standorte und Lieferanten liegen.
  7. Prüfen Sie den Abschnitt „Was das Speichern bewirkt“ und klicken Sie auf „Speichern“. Die Meldung „Methode zur Ermittlung von Klimarisiken gespeichert“ bestätigt den Schritt.

Gut zu wissen

  • Alle Angaben sind Pflicht: mindestens ein Umfang, ein Zeithorizont, eine Klimagefahr, ein Übergangsereignis und ein Methodentext.
  • Fehlt die Methode, meldet „Vollständigkeit prüfen“ „Die Klimarisikomethode ist nicht erfasst.“ und bietet direkt die Schaltfläche „Die Methode zur Ermittlung von Klimarisiken dokumentieren“ an. Mehr dazu in Vollständigkeit prüfen und DMA aktivieren.
  • Szenarien fragt das Panel nicht ab. Sie erfassen sie unter „Risiken und Szenarien“; das Panel zeigt unter „Szenarioanalyse“, wie viele Szenarien für den Berichtszeitraum vorliegen, oder verlinkt dorthin.
  • Die Methode wird nicht gelöscht, sondern nur bearbeitet: Öffnen Sie sie im Entwurf erneut über „Aktionen“.

Tipp aus der Praxis: Die einzelnen Klimarisiken selbst – etwa die Hochwassergefahr an einem Werk – erfassen Sie als IRO im Unterthemenbereich „Anpassung an den Klimawandel“, siehe IRO anlegen und bewerten. Die Methode beschreibt nur, wie Sie danach gesucht haben.

Änderungen und Irrtümer können vorkommen. Die Angaben in diesem Artikel wurden sorgfältig zusammengestellt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.