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ESRS E1 Climate Change

Vollständiges Klima-Reporting nach ESRS E1 – von der Governance über Strategie und Risikobewertung bis zur vollautomatischen Emissionsberechnung. Im Zentrum steht die doppelte Wesentlichkeitsanalyse für Klima: Auswirkungen, physische und Transitionsrisiken sowie Chancen als IROs mit Zeithorizonten, Eintrittswahrscheinlichkeiten und finanzieller Größenordnung, ergänzt um die Methode der Klimarisikoanalyse. Alle E1-Funktionsbereiche systematisch und audit-sicher abgedeckt.

ESRS E1 Climate Change

Alle E1-Funktionsbereiche vollständig abgedeckt

preeco | nachhaltigkeit ermöglicht Ihnen die vollständige Erfüllung der ESRS E1 Berichtspflichten für Klimawandel und Treibhausgasemissionen. Das E1-Modul unterstützt Sie bei der Erstellung Ihres Transition Plans nach E1-1, der Erfassung von Energiedaten über alle Standorte hinweg nach E1-7 und der vollautomatischen Berechnung Ihrer Scope 1, 2 und 3 Emissionen nach E1-8. Mit KI-unterstützten Funktionen sparen Sie wertvolle Zeit bei der Datenerfassung, Risikobewertung und Berichtserstellung. Das System generiert audit-sichere Dokumentation für alle E1-Funktionsbereiche – vollständig nachvollziehbar und prüfbar für die externe Assurance.

Doppelte Wesentlichkeitsanalyse (Klima)

Drei Unterthemenbereiche – Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Energie. Auswirkung, Risiko und Chance werden je Sachverhalt gemeinsam erfasst und auf beiden Wesentlichkeitsseiten bewertet, geführt durch einen Assistenten in fünf Schritten. Die Wesentlichkeit wird automatisch anhand eines einheitlichen Schwellenwerts berechnet, ein Überschreiben ist nur mit Begründung möglich; die KI-gestützte Entdeckung schlägt Sachverhalte aus den bereits erfassten Unternehmensdaten vor, ohne sie zu bewerten. Klimaspezifisch kategorisiert die finanzielle Seite nach Transitions-, physischen und Chancenkategorien; die dokumentierte Klimarisikomethode ist nach Umfang, Screening und Beurteilung gegliedert und umfasst alle 28 Klimagefahren der EU-Klima-Taxonomie als Referenzkatalog, getrennt nach chronisch und akut, sowie Transitionsereignisse. Wesentlichkeitsmatrix mit Grafikexport, Lebenszyklus Entwurf → Aktiv und Vollständigkeitsprüfung sind enthalten. Voraussetzung ist ein Berichtszeitraum und eine finalisierte CSRD-Berichtsgrenze.

Transition Plan (E1-1)

Erstellen Sie Ihren Transition Plan strukturiert und vollständig. Das System führt Sie durch alle Anforderungen nach E1-1 und hilft Ihnen, Dekarbonisierungshebel und Maßnahmen systematisch zu dokumentieren.

Klimarisiken & -chancen (E1-2, E1-3)

Dokumentieren Sie klimabezogene Risiken und Chancen als IROs in der doppelten Wesentlichkeitsanalyse für Klima, eingeordnet als physisch oder Transition. Erfassen Sie mehrere Klimaszenarien (physisch und Transition) mit Erwärmungsannahme und Zeithorizont; eine Resilienzanalyse je Berichtszeitraum fasst Ergebnisse, strategische Implikationen und Anpassungsfähigkeit zusammen. Das System unterstützt Sie bei der vollständigen Erfüllung der Anforderungen nach E1-2 und E1-3.

Scope 1, 2 & 3 Emissionen (E1-8)

Vollautomatische Berechnung Ihrer Treibhausgasemissionen nach GHG Protocol mit IPCC AR6 GWP-Konvertierungen. Das System unterstützt alle 15 Scope 3 Kategorien mit acht Berechnungsmethodiken – u. a. aktivitätsbasiert, ausgabenbasiert, lieferantenspezifisch und PCAF – und berechnet Scope 2 standort- wie marktbasiert. Integrierte Emissionsfaktoren-Datenbanken, darunter DEFRA im Datensatz 2026, sind direkt verfügbar; in Scope 3 werden die Faktoren passend zur gewählten Kategorie angeboten. Je Scope-1-Berechnung erfassen Sie den Anteil im EU-Emissionshandel (EU-ETS); der Klimabericht fasst ihn zu einer gewichteten Kennzahl mit Vorjahreswert zusammen. Biogenes CO₂ aus Biomasse und Biokraftstoffen wird als eigene Angabe außerhalb der Scopes geführt – aus dem gewählten Faktor übernommen oder selbst erfasst.

Klimaziele & SBTi (E1-6)

Definieren und verfolgen Sie Ihre Klimaziele inklusive regelbasierter Science Based Targets (SBTi)-Prüfung – mit Sektoreinordnung, Ambitionsniveau und kriterienweisem Ergebnis samt Empfehlungen sowie Prüfung des Scope-3-Anteils gegen die 40-%-Regel; der SBTi-Validierungsstatus wird separat geführt. Aus den Emissionsdatensätzen des Basisjahres leitet die Anwendung den Anteil jedes Scopes an einem kombinierten Ziel, die Abdeckung des THG-Inventars und einen 1,5-°C-kompatiblen Referenzwert ab und zeigt auf der Zielseite und im Klimabericht, ob Ihr Zielwert darunter liegt. Eine Zielprognose projiziert die Zielerreichung jahresweise mit Erreichungswahrscheinlichkeit. Das System dokumentiert Ihre Zielerreichung nachvollziehbar und audit-sicher.

Erweiterte E1-Funktionen

Weitere E1-Module im Detail

Neben den Kernfunktionen bietet preeco | nachhaltigkeit zusätzliche Module, die Ihr ESRS E1 Reporting vervollständigen und für die externe Prüfung absichern.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Das Modul umfasst die doppelte Wesentlichkeitsanalyse mit den Unterthemen Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Energie, dazu Klimarichtlinien, Klimarisiken und Szenarien, Energieverbrauch, Treibhausgasemissionen mit Scope-3-Prüfung, Entnahmen und CO₂-Bepreisung, Klimaziele und Übergangspläne. Daraus erzeugt der Berichtsgenerator den Klimabericht, dessen quantitative Angaben vollständig aus den Erfassungsmodulen stammen.

Ja, E1 ist das einzige Modul, in dem die Konsolidierung von der Finanzberichtsgrenze abweichen darf. Standardmäßig spiegelt die E1-Berichtsgrenze die CSRD-Berichtsgrenze. Soll sie abweichen, wählen und begründen Sie die Konsolidierungsmethode – Beteiligungsanteil, finanzielle oder operative Kontrolle. Vor dem Speichern zeigt die Software, wie viele Emissionsdatensätze sich verschieben und wie sich die Summe ändert.

Die Szenarioanalyse ist freiwillig: Ohne Szenariodaten ist die Angabe vollständig, die Klassifizierung der Klimarisiken bleibt aber erforderlich. Führen Sie Szenarien durch, erfassen Sie je Berichtszeitraum mehrere, getrennt nach physischen und Transitionsrisiken, mit Erwärmungsannahme, Annahmen, Zeithorizonten und einer Begründung, warum das Szenario relevant ist. Eine Resilienzanalyse fasst die Ergebnisse zusammen.

Entnahmen und Zertifikate werden nie mit den Brutto-Emissionen verrechnet, sondern zusätzlich ausgewiesen. Erfasst werden entnommene Mengen, Umkehrungen und der Umgang mit Nicht-Permanenz-Risiken. Hinterlegen Sie eine öffentliche Neutralitätsaussage, verlangt die Software eine Erläuterung, dass sie die Erreichung Ihrer Klimaziele nicht untergräbt, sowie eine Einschätzung zur Glaubwürdigkeit der zugrunde liegenden Zertifikate.

Ja. Je Berichtszeitraum erfassen Sie mehrere Bepreisungsschemata mit Anwendungsbereich – etwa Investitionsbewertung, interne Verrechnung, Beschaffung oder Risikobewertung –, dem durchschnittlichen Preis je Tonne und der Einschätzung, ob der interne Preis mit den im Jahresabschluss verwendeten Preisen konsistent ist. Der durchschnittliche interne CO₂-Preis wird automatisch für den Klimabericht bereitgestellt.

Solange Klima wesentlich ist, gibt es dafür unter Strategie und Geschäftsmodell einen eigenen Abschnitt: einen Datensatz je Berichtszeitraum mit Vermögenswerten und Umsätzen unter physischen und Transitionsrisiken samt Zeithorizonten, gestrandeten Vermögenswerten, Chancen und Methodik. Beträge geben Sie als Einzelwert oder Bandbreite an. Bei gewählter Übergangsbestimmung fragt die Software nur den verkürzten Umfang ab.

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