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Wie reif ist Ihr Unternehmen für ESG?
Bewerten Sie Environmental, Social, Governance und Geschäftsmodellreife und sehen Sie sofort eine Ampel je Dimension.
24 Fragen · 5 Minuten
Eine Wesentlichkeitsanalyse für alle zehn ESRS-Themenstandards (E1–E5, S1–S4, G1) – mit KI und Ihrem Team. Jede Auswirkung, jedes Risiko und jede Chance wird einmal erfasst und von beiden Seiten bewertet: Wirkung auf Mensch und Umwelt und finanzielle Wirkung auf Ihr Unternehmen. Die KI schlägt IROs aus Ihren eigenen Daten vor, Sie entscheiden. Mit der Aktivierung schalten sich genau die Angaben ein, die Ihr Bericht enthalten muss.
EINE DMA FÜR ALLE THEMEN
Klima, Umweltverschmutzung, Wasser, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, eigene Belegschaft, Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette, betroffene Gemeinschaften, Verbraucher und Unternehmensführung: Jedes Thema hat dieselbe Wesentlichkeitsanalyse. Oben zeigt die Matrix jeden bewerteten IRO, darunter stehen die Unterthemenbereiche des Standards mit ihrem Stand und die Tabelle aller Auswirkungen, Risiken und Chancen.
KI-VORSCHLÄGE
Statt mit einer leeren Tabelle zu beginnen, liest die KI, was Sie in preeco bereits erfasst haben: Unternehmensprofil und Branche, Standorte mit Wasserstress, Produkte und Märkte, Lieferanten. Daraus schlägt sie bis zu zehn Auswirkungen, Risiken und Chancen vor, jeweils mit der Quelle, auf der der Vorschlag beruht. Sie übernehmen einen Vorschlag, passen ihn vorher an oder verwerfen ihn. Die KI bewertet nichts und entscheidet nicht über die Wesentlichkeit.
BEWERTUNG
Eine Auswirkung und das Risiko oder die Chance, die daraus entsteht, sind ein IRO – nicht zwei Einträge in getrennten Registern. Ein Assistent führt in fünf Schritten durch Quelle, Beschreibung, Auswirkung, finanzielle Auswirkung und Ergebnis. Jede Seite wird nach ESRS 1 bewertet oder mit schriftlicher Begründung entschieden; Zeithorizont, tatsächlich oder potenziell und Menschenrechtsbezug werden je Seite erfasst.
ERGEBNIS
Vor dem Speichern zeigt der letzte Schritt das Ergebnis mit beiden Punktwerten gegen den Schwellenwert und was die Speicherung bewirkt: Position in der Matrix, Wirkung auf den Unterthemenbereich und den Bericht. Stakeholder-Einbindungen hängen am IRO, samt Rückmeldung der Beteiligten. Jede Änderung landet im Aktivitätsprotokoll – für die Prüfung durch Ihre Wirtschaftsprüfer.
UNTERTHEMEN
Die Unterthemenbereiche des Standards stehen als Karten mit Zahl der IROs, wesentlichen IROs, höchstem Punktwert und dem, was noch zu tun ist. Ein Bereich ist wesentlich, sobald einer seiner IROs wesentlich ist. Trifft ein Bereich auf Ihr Unternehmen erkennbar nicht zu, stufen Sie ihn mit Begründung als nicht wesentlich ein – die Begründung bleibt als Nachweis erhalten.
AKTIVIERUNG
Die Vollständigkeitsprüfung listet, was vor der Aktivierung noch fehlt, und springt mit einem Klick zur richtigen Stelle. Sind alle Pflichtprüfungen erfüllt, aktivieren Sie die DMA: Die Bewertungen werden gesperrt und die Angaben der wesentlichen Unterthemenbereiche schalten sich in den Fachmodulen und Berichtsgeneratoren ein. Ist ein Thema insgesamt nicht wesentlich, verlangt die Aktivierung die Begründung, die der Bericht nach ESRS 2 IRO-2 enthalten muss.
Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD und ESRS 1 bewertet jedes Nachhaltigkeitsthema aus zwei Richtungen: die Auswirkungen des Unternehmens auf Mensch und Umwelt (Impact-Wesentlichkeit, inside-out) und die finanziellen Risiken und Chancen für das Unternehmen (finanzielle Wesentlichkeit, outside-in). Ein Thema ist wesentlich, sobald eine der beiden Seiten die Schwelle erreicht. In preeco | nachhaltigkeit läuft die Analyse in sechs Schritten:
FAQ
preeco | nachhaltigkeit führt die doppelte Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS 1 und ESRS 2 für alle zehn Themenstandards (E1–E5, S1–S4, G1). Jeder IRO wird einmal erfasst und von beiden Seiten bewertet, die Matrix zeigt das Ergebnis gegen die Schwelle, Stakeholder-Einbindungen hängen am IRO, und mit der Aktivierung schalten sich genau die Angaben ein, die der CSRD-Bericht enthalten muss.
In sechs Schritten: Berichtszeitraum und Wesentlichkeitsschwelle festlegen, Auswirkungen, Risiken und Chancen (IROs) je Thema sammeln, Stakeholder einbinden, jeden IRO auf der Impact- und der finanziellen Seite bewerten, die Unterthemenbereiche entscheiden und die Analyse nach der Vollständigkeitsprüfung aktivieren. Nicht wesentliche Themen und Unterthemenbereiche werden dabei begründet, damit der Bericht die Auslassung nach ESRS 2 IRO-2 erklären kann.
Jede Seite eines IRO wird über Punktwerte oder in schriftlicher Begründung bewertet. Die Software berechnet die Wesentlichkeit gegen die Schwelle des Berichtszeitraums; bis zur Festlegung gilt der Standardwert von 12,5 von 25 Punkten. Für Auswirkungen und finanzielle Effekte lassen sich getrennte Schwellenwerte mit Begründung festlegen. Schwerwiegende negative Auswirkungen werden auch dann wesentlich, wenn der Durchschnitt darunter liegt.
Nein. Die KI schlägt Auswirkungen, Risiken und Chancen aus den Daten vor, die Sie bereits erfasst haben, jeweils mit kurzer Begründung und in der Arbeitssprache Ihres Teams. Jeder Vorschlag ist vor der Übernahme prüf- und bearbeitbar; übernommene Vorschläge gelten als ungeprüft und müssen vor der Aktivierung geprüft werden. Die Wesentlichkeitsanalyse entsteht mit KI und Ihrem Team, entschieden wird von Ihnen.
Stakeholder-Gruppen führen Sie einmal unternehmensweit in einem gemeinsamen Register – als von der Geschäftstätigkeit betroffen, als Nutzer der Nachhaltigkeitserklärung oder beides. Die Einbindungen aller zehn Wesentlichkeitsanalysen wählen ihre Gruppe aus diesem Register und halten fest, was sich daraus ergeben hat. Je Gruppe zeigt eine eigene Seite ihre Einbindungen und welche Sachverhalte wesentlich wurden.
Ist die Nichtwesentlichkeit eines Themas aus dem Geschäftsmodell offensichtlich, erfassen Sie die Begründung direkt im Entscheidungsdialog des Dashboards; sie wird in der Wesentlichkeitsanalyse des Themas hinterlegt. Im Bericht entfallen die Abschnitte nicht stillschweigend: Nicht wesentliche Unterthemenbereiche erhalten automatisch einen Auslassungsvermerk, der den Grund und die zugrunde liegende Entscheidung nennt.
Jeder wesentliche Sachverhalt aus allen zehn Analysen wird automatisch in die strategische Reaktion unter ESRS 2 übernommen. Dort beschreiben Sie Strategiebezug und Reaktion, für Risiken und Chancen zusätzlich die finanziellen Effekte nach Zeithorizont – als Bandbreite oder mit Begründung, wenn Sie auf Zahlen verzichten. Aufsichtsverantwortlichkeiten der Gremien lassen sich direkt mit den wesentlichen Sachverhalten verknüpfen.
Der Berichtsumfang folgt der Wesentlichkeitsanalyse. Wird eine Analyse aktiviert oder überarbeitet, kommen die zugehörigen Abschnitte im Offenlegungsbericht hinzu oder entfallen, ohne dass der Bericht neu erzeugt werden muss. Ein Bericht lässt sich auch vor der Aktivierung anlegen; bis zur Entscheidung bleiben dann alle Themen im Umfang, und ein Hinweis macht das sichtbar.
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