E1-Bericht exportieren – Ausgabeformate für Prüfer und Lagebericht
So erzeugen Sie aus einem E1-Offenlegungsbericht ein Dokument zur Weitergabe – als PDF, Word-Datei oder HTML, wahlweise mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, DRAFT-Wasserzeichen und einer Auswahl einzelner Offenlegungsabschnitte.
Mit dem Export erzeugen Sie aus einem E1-Offenlegungsbericht ein Dokument zur Weitergabe – etwa eine geprüfte PDF-Fassung für die Wirtschaftsprüfung oder eine Word-Datei, aus der Ihr Redaktionsteam die Angaben in den Lagebericht übernimmt.
Voraussetzungen
- Ein E1-Offenlegungsbericht ist angelegt. Der Export steht in jedem Status zur Verfügung – also auch, solange der Bericht noch bearbeitet wird.
- Sie sind an Ihrem Team angemeldet und besitzen die Administratorrolle.
Schritt für Schritt
- Öffnen Sie die Detailseite des Berichts und wählen Sie unter „Aktionen“ den Eintrag „Bericht exportieren“.
- Es öffnet sich der Seitendialog „Bericht exportieren“ mit dem Abschnitt „Exportkonfiguration“.
- Wählen Sie im Auswahlfeld „Format“ zwischen „PDF“, „Word (DOCX)“ und „HTML“.
- Setzen Sie die Ankreuzfelder „Deckblatt mit Berichtsdetails einfügen“ und „Inhaltsverzeichnis einfügen“, wenn das Dokument als eigenständige Unterlage weitergegeben wird.
- Wenn Sie einen Zwischenstand herausgeben, aktivieren Sie „DRAFT-Wasserzeichen einfügen“. Das Dokument wird damit sichtbar als Entwurf gekennzeichnet.
- Schränken Sie den Umfang über „Einzuschließende Abschnitte (für alle leer lassen)“ ein. Die Mehrfachauswahl enthält die Offenlegungsabschnitte
E1-1bisE1-11; ohne Auswahl werden alle Abschnitte exportiert. - Klicken Sie auf „Exportieren“. Das erzeugte Dokument wird vom Browser als Download bereitgestellt. Über „Schließen“ verlassen Sie den Dialog ohne Export.
Welches Format wofür
- „PDF“ – die unveränderliche Fassung für Prüfer, Aufsichtsgremien und Ablage. Mit Deckblatt und Inhaltsverzeichnis ist das Dokument ohne weitere Nacharbeit vorlagefähig.
- „Word (DOCX)“ – für die Weiterverarbeitung im Lagebericht: Ihr Redaktionsteam übernimmt einzelne Abschnitte direkt in die Berichtsvorlage und passt Formatierung und Sprache an das Gesamtdokument an.
- „HTML“ – für die Übergabe an Web- oder Publishing-Systeme sowie für die schnelle Durchsicht im Browser.
Was passiert anschließend
- Jeder Export wird in der Aktivitätshistorie des Berichts protokolliert – Sie können also jederzeit nachvollziehen, welche Fassung wann herausgegeben wurde.
Tipp aus der Praxis: Exportieren Sie für Rückfragen einzelner Fachbereiche nur die betroffenen Abschnitte statt des vollständigen Berichts – das hält die Abstimmung schlank. Für die Prüfung selbst geben Sie eine vollständige PDF-Fassung ohne DRAFT-Wasserzeichen heraus, damit klar ist, dass es sich um den finalen Stand handelt.
Änderungen und Irrtümer können vorkommen. Die Angaben in diesem Artikel wurden sorgfältig zusammengestellt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.