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Risikoanalyse erstellen und beantworten – Methodengerüst, Bewertung und Risikostufe

Eine Risikoanalyse setzt den risikobasierten Ansatz nach Art. 24 und 32 DSGVO um. preeco trennt dabei „Bearbeiten" (Methodengerüst: Ereignisse, Schäden mit Kriterien, Risikostufen) und „Beantworten" (konkrete Bewertung mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere der Auswirkung). Nach dem Beantworten berechnet preeco automatisch die Risikostufe – die höchste Stufe löst eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO aus.

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Transkript des Videos
In diesem Video erstellen und beantworten wir in preeco | datenschutz eine Risikoanalyse – der risikobasierte Ansatz nach Artikel 24 und 32 DSGVO. Im Bereich „Risikoanalysen“ sehen Sie alle Bewertungen Ihres Teams mit Status, Verknüpfung und letzter Antwort. Neue Analysen starten Sie über „Neu“ – am besten „Aus Musterdokumenten laden“. preeco trennt zwei Schritte: „Bearbeiten“ pflegt das Methodengerüst, „Beantworten“ die konkrete Bewertung. Unter „Allgemein“ ist die Analyse mit dem Bewertungsgegenstand verknüpft – hier der Verarbeitungstätigkeit „Bewerbermanagement“. Im Abschnitt „Ereignisse“ definieren Sie Risikotypen mit dem Typ: Risikomatrix, Wertung oder Ja/Nein. Unter „Bewertung der Schäden“ bewerten Sie Schäden wie Diskriminierung – anhand von Kriterien je Ereignis. Die Risikostufen – gering, mittel, hoch – erhalten je einen Schwellwert. Die höchste Stufe löst eine DSFA nach Artikel 35 aus. Sobald die Analyse freigegeben ist, erfassen Sie über „Beantworten“ die konkrete Bewertung. Je Ereignis wählen Sie die Eintrittswahrscheinlichkeit – von vernachlässigbar bis maximal. Je Kriterium tragen Sie die Schwere der Auswirkung ein – bei anderen Typen per Wertung oder Ja/Nein. Aus den Antworten berechnet preeco automatisch die Risikostufe – hier Mittleres Risiko – und hält die Bewertung als Revision fest. Mit KI und Ihrem Team.

Eine Risikoanalyse weist nach, dass die Risiken einer Verarbeitung für die Rechte und Freiheiten betroffener Personen strukturiert bewertet wurden – der risikobasierte Ansatz nach Art. 24 und 32 DSGVO. preeco | datenschutz trennt dabei zwei Schritte: das Methodengerüst (Bearbeiten) und die konkrete Bewertung (Beantworten).

  1. Risikoanalyse anlegen: Klicken Sie im linken Menü unter „Risiken" auf „Risikoanalysen". Über „Neu" starten Sie eine Analyse – am einfachsten über „Aus Musterdokumenten laden", das bewährte Ereignisse, Schäden und Risikostufen mitbringt.
  2. Bewertungsgegenstand verknüpfen: Unter „Allgemein" wählen Sie „Typ der Verknüpfung" und „Verknüpft mit" – meist eine Verarbeitungstätigkeit. So ist die Bewertung am konkreten Verfahren verankert.
  3. Ereignisse, Schäden und Risikostufen pflegen (Bearbeiten): Im Abschnitt „Ereignisse" definieren Sie Risikotypen mit dem Typ Risikomatrix, Wertung oder Ja/Nein. Unter „Bewertung der Schäden" legen Sie Schäden wie Diskriminierung an und ordnen je Kriterium ein Ereignis zu. Die „Risikostufen" (gering, mittel, hoch) erhalten je einen Schwellwert.
  4. Freigeben: Nach dem Speichern geben Sie die Analyse frei. Erst im Status „Freigegeben" erscheint die Schaltfläche „Beantworten".
  5. Beantworten: Über „Beantworten" wählen Sie je Ereignis die Eintrittswahrscheinlichkeit (vernachlässigbar bis maximal) und je Kriterium die Schwere der Auswirkung; andere Typen beantworten Sie per Wertung oder Ja/Nein.
  6. Ergebnis: Aus den Antworten berechnet preeco automatisch die Risikostufe und setzt „Letzte Antwort am". Die Bewertung wird als Revision dokumentiert. Erreicht die Analyse die höchste Risikostufe, ist dies der Auslöser einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Art. 35 DSGVO.

Änderungen und Irrtümer können vorkommen. Die Angaben in diesem Artikel wurden sorgfältig zusammengestellt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.